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Die Tiere dieser
fremden Welt beginnen sich wieder zu regen. Vögel zwitschern. Sind es
Vögel? Du hörst auch das Rauschen der Blätter dieser Bäume, bei denen du
dir sicher bist, dass es Eichen sind, die leise im Wind flüstern.
Endlich wieder Geräusche. Nun weißt du, was dir bisher fehlte.Hinter den
Bäumen erkennst du eine 10 Meter hohe Wehrmauer aus mannshohen Quadern.
Und beim genaueren Hinblicken erkennst du in einer Richtung auch ein
steinernes Torhaus umgeben von zwei wuchtigen Rundtürmen. Als du in die
Richtung gehst, siehst du die riesigen hölzernen Flügeltüren, die nach
aussen geöffnet sind. Du könntest hindurchgehen. Hin und wieder scheint
es verschlossen zu werden, wie die Schleifspuren auf dem Boden zeigen.
Die Mauern sind an dieser Stelle bestimmt 10 bis 12 Meter hoch und drei
bis vier Meter dick. Du gehst langsam durch das Torhaus, da wird dein
Blick wird auf etwas noch größeres gezogen. Etwas, was im Steinkreis
durch die Bäume nur schemenhaft zu sehen war. Du siehst dieses
unglaublich gigantische Gemäuer, diesen hohen, dunklen Turm. Durch das
Torhaus kommend erblickst du vier Seiten des Turmes. So nimmst du an,
dass er insgesamt achteckig in der Grundfläche ist. Die imponierende
Fassade des Turmes windet sich dabei spiralformig nach oben ohne sich zu
verjüngen.
Dir schwindelt. Und du kommst dir so klein vor, wenn du ihn
siehst.
Als du durch das Tor
durch bist erblickst du rechterhand einen See in einem kleinen Park.
Hinter dem Turm entdeckst du noch ein kleineres am Turm anliegendes
Gebäude. Umgeben ist alles von dieser hohen Mauer. Bisher hast du ausser
der Gestalt, die dich begrüßt hat noch kein anderes Wesen gesehen. Doch
du bist dir sicher, du wirst beobachtet. Aber du siehst niemanden. Oder
ist da jemand auf den Wehrgängen? Du gehst mit mulmigem Gefühl weiter.
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